Mythologischen Berichten zufolge soll der Hahn die Sonnengöttin Amaterasu durch sein Krähen aus dem Dunkeln hervorgelockt haben; es kennzeichnet somit das Ende der Nacht und den Sonnenaufgang. Daraus entwickelte sich vermutlich die Vorstellung, Hühner könnten böse Geister und Unglück vertreiben, weswegen sie mit Beerdigungen in Verbindung gebracht wurden und häufig als haniwa zu finden sind.

Wir wünschen einen sanften Tod
20 x 30 cm, Druck auf Leinwand



3 Bilder aus der Reihe
... und manchmal zerreißt ein Blitz die Wolkendecke der fliehenden Zeit


Professor Heinrich Johann Radeloff


Lieber Herr Franz Riegel San.
Zuerst die herzlichsten Grüße aus dem tief verschneiten Schloß Mitsuko .
Ein für uns schrecklicher Winter ist über uns allen hinein gebrochen.
Daher sind wir diese enormen Kältegrade einfach nicht mehr gewachsen und eben nicht vorbereitet .
Wünsche Ihnen in diesen kalten Wintertagen die Gute Gesundheit und stets frische Schaffensfreude !
Immer lebte ich in einem warmen temperiten Klima -
Selber habe ich schon 1959 Europa verlassen -
Lebte und arbeitete in Sydney 5. Jahre
In Seattle und Kalifornien etwas mehr als 1- Jahr
In Kyoto seit 1964.
In der Gnade des Allmächtigen erarbeitete ich etwa 92 internationale Ausstellungen.
Mit Preisen und Ehrungen, viel TV. und sonst noch etwas .
Als meine Jahre den 69. then erreichten, begab ich mich auch den Weg des " I N T O N " !
Es bedeutet nach den buddhistischen Weisungen. ( Wenn man altgeworden ist, dazu mit einer Position in der Welt )
Der Welt zu entsagen und in ein geistiges spirituelles Leben zu wandeln und zu arbeiten.
Dieses ist Brauch schon in China und Japan seit 3000 Jahren.
In dieser Hinsicht findet man nichts über meine Arbeit und Leben. ( Möchte still und in Ruhe leben ? )
Hier bin ich zurückgekehrt um hier einmal in meiner Heimaterde, bei meinen Vorfahren in Cammin bei Laage zu ruhen ! Alleluia .
Dazu am Ende meines Lebens einen Japanischen Hain und Kultur Zentrum aufzubauen ................ ( Werde 2011 - 80. Jahre )




DOCH JETZT ZUR SACHE :
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Selbstverständlich haben wir Zugang zu den verschiedenen artigen ost-asiatischen Wissen mit seinen Strömungen.
In dem Abgrenzungen oder Unterschiede zwischen den einzelnen Erscheinungen vermieden werden.
Selbst wenn undefinierbar das Ursprünglichere erscheint, so soll der unfaßliche Geisteshauch einer jenseitiger Welt zum Ausdruck kommen.
Wir sind auf der Suche zu der Rückkehr in das Innerste, das aber nur durch Verneinung erreicht werden kann.
Ein einsamer Weg nach Vergeistigung und Beseelung der modernen Malerei .
In dieser Hinsicht können wir sehr viel vermitteln
Jedoch in Asien besteht kein Wille zu missionieren oder Wege, Gefühle oder dergleichen zu ändern.
Alle Ströme oder Geistes Stimmungen, seinen sie auch noch so extrem haben ganz einfach ihre eigene Berichtigung.
Dies ist unser frischer Wind eben allhier in Todendorf und er hat schon ganz schön gerauscht !
Wir freuen uns ganz locker auf Ihre Werke ohne zuviel abendländischen Ballast .

Ihr Heinrich Johann Radeloff
Prof. emeritus
ラデロフ




Mitsuko Radeloff
und Franz Prinz von Sachsen-Altenburg






Mitsuko Radeloff
schreibt jede Eintrittskarte mit dem Tuschepinsel